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	<title>The Fretless Blog</title>
	<link>http://hennes.blogsome.com</link>
	<description>Just another WordPress weblog</description>
	<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 12:55:44 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>

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		<title>Die Berliner Philharmonie in der eigenen Stube</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 12:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Leierkiste</category>
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		<description><![CDATA[	
	&copy; Monika Rittershaus / Berliner Philharmoniker
Sonntagnachmittag. Bier, Wasser, Z&uuml;pfe und S&uuml;sses steht bereit. Die T&uuml;rklingel macht sich bemerkbar und die eingeladenen, verschneiten G&auml;ste betreten die warme Stube. Alles ganz wie gewohnt soweit. Nur, auf dem Programm steht weder Jass noch DVD. Nein, in einigen Minuten beginnt in Berlin ein Konzert der Berliner Philharmoniker unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img width="430" hspace="10" height="173" border="1" align="left" src="http://hennes.blogsome.com/images/thumb-simon-rattle.jpg" alt="" title="" /></p>
	<h6>&copy; Monika Rittershaus / Berliner Philharmoniker</h6>
Sonntagnachmittag. Bier, Wasser, Z&uuml;pfe und S&uuml;sses steht bereit. Die T&uuml;rklingel macht sich bemerkbar und die eingeladenen, verschneiten G&auml;ste betreten die warme Stube. Alles ganz wie gewohnt soweit. Nur, auf dem Programm steht weder Jass noch DVD. Nein, in einigen Minuten beginnt in Berlin ein Konzert der Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Simon Rattle, und wir sind live dabei. Und das ohne Reise nach Berlin und ohne schicke Kleidung. M&ouml;glich macht&rsquo;s die Digital Concert Hall.
<p>    <a id="more-63"></a> <br />     Die Digital Concert Hall gibt es seit Ende letzten Jahres und bietet die M&ouml;glichkeit, s&auml;mtliche Konzerte der Berliner Philharmoniker online in Bild und Ton mitzuerleben. Alles was man daf&uuml;r braucht ist ein Internetzugang und eine Kreditkarte: Das Onlineticket f&uuml;rs Konzert kostet 9.90 Euro, eine Saisonkarte 89 Euro. Zus&auml;tzlich zu den Livekonzerten werden in einem Archiv alte, zeitlich nicht gebundene Auff&uuml;hrungen zum Kauf angeboten.<br />     Eine Viertelstunde vor Konzertbeginn wird der digitale Konzertsaal ge&ouml;ffnet und alsbald ist die Stube von gesch&auml;ftigem Geschw&auml;tz des hereinstr&ouml;menden Berliner Publikums erf&uuml;llt. &Uuml;ber den Bildschirm flimmern Bilder von einer verschneiten Philharmonie. Auf dem Programm steht &laquo;Das Paradies und die Peri&raquo; von Robert Schumann. Das digitale Programmheft verr&auml;t, dass das heute selten gespielte weltliche Oratorium bei seiner Urauff&uuml;hrung auf grosse Begeisterung gestossen und f&uuml;r Schumanns Schaffen gar nicht unwichtig sei.</p>
	<p>     Mit Spannung erwarten meine G&auml;ste und ich nun den Konzertbeginn. In Presse und Internetblogs ist die Digital Concert Hall bereits hochgelobt und als Beginn einer neuen &Auml;ra bezeichnet worden. Ob dem wirklich so ist, wird sich bald zeigen.<br />     Endlich ist es soweit: Die Instrumente sind gestimmt, die SolistInnen und Simon Rattle, der Chefdirigent des internationalen Starensembles, betreten die B&uuml;hne. Wie gebannt lauscht das Berliner Publikum den ersten Takten des St&uuml;cks und Bern h&ouml;rt und sieht live mit. <br />     Drei Qualit&auml;tsstufen stehen dem digitalen Konzertbesucher zur Verf&uuml;gung. Sogar die schlechteste davon &uuml;berzeugt voll und ganz, w&auml;hrend deren h&ouml;chste mit beinahe DVD-Qualit&auml;t aufwartet. Voraussetzung ist allerdings eine leistungsstarke Internetverbindung: In einem Streamtest kann vor dem Kauf des Tickets vom User &uuml;berpr&uuml;ft werden, ob das System die &Uuml;bertragung mith&auml;lt. &nbsp;<br />     W&auml;hrend dem Konzert sorgen verschiedene Kameras daf&uuml;r, das Konzertgeschehen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beobachten zu k&ouml;nnen. Anders als im realen Konzertsaal ist jedes einzelne Soli hervorragend sichtbar. Das bringt aber gleichzeitig einen Nachteil mit sich: Der Blick des Zuschauers wird durch die Kamera und nicht durch die eigene Entscheidung gelenkt. Weiter zeigen Einblendungen die Titel der einzelnen Nummern des Oratoriums an. Schade ist, dass im digitalen Konzertraum keine Untertitel mit den Librettotexten angezeigt werden.</p>
	<p>     W&auml;hrend der Pause wird ein Interview mit Simon Halsey dem Chefdirigenten des Rundfunkchor Berlins ausgestrahlt. Er spricht &uuml;ber die Geschichte des Chors und &uuml;ber Schumanns Werk. Nichts Neues allerdings, was man nicht schon aus dem Programmheft h&auml;tte entnehmen k&ouml;nnen. Die darauf folgende Werbung der Deutschen Bank - Hauptsponsor der Digital Concert Hall nota bene &ndash; zerst&ouml;rt die ganze mehr oder weniger erfolgreich simulierte Konzertatmosph&auml;re.</p>
	<p>     Gleich geht es aber mit dem zweiten Teil des Konzertes weiter und bald ist der erste Besuch in der digitalen Konzerthalle bereits Geschichte. Das Fazit f&auml;llt durchwegs positiv aus: Grunds&auml;tzlich bietet die Digital Concert Hall eine neue M&ouml;glichkeit weltber&uuml;hmte MusikerInnen in bester Qualit&auml;t live zu Hause in der Stube zu geniessen. Nun, die reale Konzerthalle ersetzt das Projekt nicht, soll es auch nicht: Die Digital Concert Hall ist eine neue, zus&auml;tzliche M&ouml;glichkeit sich mit klassischer Musik auseinanderzusetzen.<br />     Diese neue Form der Konzert&uuml;bertragung ist zukunftsweisend: Es ist durchaus vorstellbar, dass die live &Uuml;bertragung von Klassik- und auch von Popkonzerten in einigen Jahren weit verbreitet ist und von der Musikindustrie als zus&auml;tzliche, finanzielle Einnahmequelle entdeckt wird. Die Berliner Philharmoniker &uuml;bernehmen damit erneut eine Vorreiterrolle, nachdem das Orchester mit Herbert von Karajan 1980 bereits die erste digitale Einspielung auf CD realisierte. &nbsp;</p>
	<p>     <a target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fdch.berliner-philharmoniker.ch&amp;i=0&amp;c=646ff93f24390016775ddad59853fcc2f97b7017"><strong>http://dch.berliner-philharmoniker.de</strong></a></p>
	<p>     <strong>Konzerte im M&auml;rz</strong></p>
	<p>     <strong>Samstag, 7. M&auml;rz</strong><br />     Berliner Philharmoniker, Gustavo Dudamel (Dirigent), Viktoria Mullova (Violine)</p>
	<p>     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sergej Rachmaninow Die Toteninsel, Op. 29<br />     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Igor Strawinsky Concerto en Ré f&uuml;r Violine und Orchester<br />     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Sergej Prokofjew Symphonie Nr. 5 B-Dur Op. 100<br />     <strong><br />     Samstag, 14. M&auml;rz</strong><br />     Berliner Philharmoniker, Michael Boder (Dirigent), Anja Kampe (Sopran)</p>
	<p>     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Elliott Carter Boston Concerto<br />     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Robert Schumann Symphonie Nr. 3 Es-Dur Op. 97 &sbquo;Rheinische&rsquo;<br />     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Richard Wagner Wesendonck-Lieder<br />     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Witold Lutoslawski Konzert f&uuml;r Orchester</p>
	<p>     <strong>Sonntag, 22. M&auml;rz</strong><br />     Berliner Philharmoniker, Nikolaus Harnoncourt (Dirigent) u.v.m.</p>
	<p>     -&nbsp;&nbsp; &nbsp;Joseph Haydn Orlando Paladino, Dramma eroicomico Hob. XXVIII:I</p>
	<p align="left">***</p>
	<p align="left"><em>Dieser Artikel erschien im <a href="../2009/02/06/2009/02/06/go.php?http://www.ensuite.ch" target="_blank" title="ensuite Kulturmagazin">ensuite Kulturmagazin</a> Nr. 75 | M&auml;rz 09</em> </p>
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	</item>
		<item>
		<title>Nestlé und HEKS: ein ungleiches Paar</title>
		<link>http://hennes.blogsome.com/2009/02/12/nestle-und-heks-ein-ungleiches-paar/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 21:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Leierkiste</category>
	<category>Politik</category>
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		<description><![CDATA[	
	F&uuml;r den Laien einige erkl&auml;rende Infos vorab (Wichtig: Unbedingt Petition unterschreiben - Infos am Ende des Beitrags):
	&ndash; Das HEKS ist das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz. Es geh&ouml;rt zu den grossen Hilfswerken der Schweiz und ist international in rund 290 Projekten in 45 verschiedenen L&auml;ndern engagiert. Das Hilfswerk wurde vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em><img width="430" height="119" border="0" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/nestle-heks.jpg" alt="" title="" /></em></p>
	<p><em>F&uuml;r den Laien einige erkl&auml;rende Infos vorab (<strong>Wichtig:</strong> <u>Unbedingt Petition unterschreiben - Infos am Ende des Beitrags</u>):</em></p>
	<p>&ndash; Das <strong>HEKS</strong> ist das <strong>H</strong>ilfswerk der <strong>E</strong>vangelischen <strong>K</strong>irchen der <strong>S</strong>chweiz. Es geh&ouml;rt zu den grossen Hilfswerken der Schweiz und ist international in rund 290 Projekten in 45 verschiedenen L&auml;ndern engagiert. Das Hilfswerk wurde vom Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund (SEK) gegr&uuml;ndet und ist daher seit seiner Gr&uuml;ndung stark mit der evangelischen Landeskirche verbunden.</p>
	<p>&ndash;<strong> Nestlé</strong> ist der gr&ouml;sste Nahrungsmittelkonzern der Welt und zugleich der gr&ouml;sste Industriekonzern der Schweiz. Néstle war in den letzten Monaten nicht gerade durch positive Schlagzeilen in den Medien pr&auml;sent: Der Konzern geriet in die Kritik, weil er in mehrere Spionagef&auml;lle verwickelt ist. U.a. liess er eine westschweizer Attac-Gruppe ausspionieren.</p>
	<p><em>Nun also, worum geht es: </em><a id="more-62"></a><em>Im Sommer 2008 hat die Abgeordnetenversammlung des SEK den Generaldirektor von Nestlé Schweiz, Roland Devorvet, in den Stiftungsrat von HEKS gew&auml;hlt. Aus verschiedenen Gr&uuml;nden ist diese Wahl absolut untragbar:</em></p>
	<p>&ndash; Nestlé treibt, als gewinnorientierter Nahrungsmittelkonzern, die Privatisierung von Wasser mit aller Kraft voran und bringt mit seinen aggressiven Gesch&auml;ftspraktiken B&auml;uerInnen in Bedr&auml;ngnis.<br />  Das HEKS hat sich derweil das Recht auf Nahrung auf die Fahnen geschrieben und auch der SEK hat eine Erkl&auml;rung unterzeichnet, die das Recht auf Wasser als Menschenrecht und &ouml;ffentliches Gut deklariert.</p>
	<p>- Nestlé sieht sich in vielen L&auml;ndern mit den Vorw&uuml;rfen konfrontiert, Menschenrechte und das Arbeitsrecht mit F&uuml;ssen zu treten.<br />  Das HEKS ermutigt seit Jahren ArbeiterInnen-, Frauen- und LandarbeiterInnenorganisationen, ihre Rechte einzufordern.</p>
	<p><em>Ein Vertreter einer wirtschaftlich orientierten Organisation wie Nestlé hat nichts im Stiftungsrat einer Non-Profit-Organisation wie das HEKS eine ist, verloren. Verschiedene Werte und Interessen sind nicht miteinander zu vereinbaren. Es ist be&auml;ngstigend wie selbst Hilfswerke in heutiger Zeit zunehmend nur noch wirtschaftlich auf Wachstum orientiert sind und ihren Kernbereich, der Einsatz f&uuml;r Gerechtigkeit, so immer mehr vernachl&auml;ssigen.<br />  Eine Gruppe aus dem kirchlichen Umfeld sammelt nun Unterschriften gegen diesen schleichenden Kurswechsel bei einem der gr&ouml;ssten Hilfswerke der Schweiz. Sie fordern den SEK und den HEKS-Stiftungsrat u.a. dazu auf, sich einzusetzen f&uuml;r:</em></p>
	<p>- ein <strong>politisches </strong>HEKS, das nicht davor zur&uuml;ckschreckt, die strukturellen Ursachen von Armut und Unrecht zu benennen.</p>
	<p>- ein<strong> globalisierungskritisches </strong>HEKS, das in den eigenen Arbeitsschwerpunkten die T&auml;tigkeit der multinationalen Konzerne kritisch begleitet.</p>
	<p>- ein <strong>partnerschaftliches</strong> HEKS, das auf allen Ebenen die Zusammenarbeit mit &auml;hnlich orientierten Hilfswerken und NGO&#8217;s sucht.</p>
	<p>- ein<strong> profiliertes</strong> HEKS, das sich nicht scheut, in der &Ouml;ffentlichkeit seine kritische Stimme h&ouml;ren zu lassen. </p>
	<p>Zahlreiche Nationalr&auml;tInnen haben die Petition unterzeichnet: Josiane Aubert (SP/VD), Maya Graf (Gr&uuml;ne/BL), Josef Lang (Alternative/ZG), Jacques Neirynck (CVP/VD), Maria Roth-Bernasconi (SP/GE), Carlo Sommaruga (SP/GE), Franziska Teuscher (Gr&uuml;ne/BE), Josef Zisyadis (PdA/Genf) und St&auml;nder&auml;tin Liliane Maury Pasquier (SP/GE) sowie Alt-Nationalrat Jean Ziegler (SP/GE).&nbsp;   </p>
	<p><strong><em>Bitte unterschreibt die Petition. Ihr k&ouml;nnt dies entweder online tun, oder einen Unterschriftenbogen (mit genaueren Erl&auml;uterungen zu den Forderungen) downloaden und ausdrucken:</em></strong></p>
	<p><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.eper-quo-vadis.ch%2FPetition-en-ligne&amp;i=0&amp;c=8e3f346d36f0f48839b81cd5609cf659bda4bc74" target="_blank">Petition online unterschreiben</a></p>
	<p><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.eper-quo-vadis.ch%2FIMG%2Fpdf%2FHEKS-Petition.pdf&amp;i=0&amp;c=29d9d767d9821ffdbff6ab2068a9fb1e1b73bf64" target="_blank">Petition downloaden</a></p>
	<p><em>Auf der Website des Komitees f&uuml;r ein politisch engagiertes und prophetisches HEKS findet ihr weitere Infos zur Petition</em>: <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.eper-quo-vadis.ch&amp;i=0&amp;c=7b69af8ccd69632a7502bef957b1ea5015269bca" target="_blank">www.eper-quo-vadis.ch</a>   </p>
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	</item>
		<item>
		<title>Die real existierende Realität</title>
		<link>http://hennes.blogsome.com/2009/02/10/die-real-existierende-realitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 10:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Leierkiste</category>
	<category>Politik</category>
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		<description><![CDATA[	Die Zytlupen Sendungen von Gisela Widmer, jeweils am Samstag Mittag auf DRS 1, ca. einmal im Monat, sind immer wieder ein Highlight. Speziell, jene vom letzten Samstag: Gisela Widmer macht sich auf die Suche nach der real existierenden Realit&auml;t und versucht daraus n&uuml;tzliche Fragen f&uuml;r den Schulunterricht zu erfinden, um damit die g&auml;ngigen, unrealistischen Mathe-Aufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em><img width="180" hspace="10" height="124" border="1" align="left" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-Portrait09Tagi.jpg" alt="" title="" />Die Zytlupen Sendungen von Gisela Widmer, jeweils am Samstag Mittag auf DRS 1, ca. einmal im Monat, sind immer wieder ein Highlight. Speziell, jene vom letzten Samstag: Gisela Widmer macht sich auf die Suche nach der real existierenden Realit&auml;t und versucht daraus n&uuml;tzliche Fragen f&uuml;r den Schulunterricht zu erfinden, um damit die g&auml;ngigen, unrealistischen Mathe-Aufgaben zu ersetzen. Einige Beispiele:</em></p>
	<p>- Erkl&auml;re den Unterschied zwischen Boni und variablen Lohnbestandteilen. Erkl&auml;re den Unterschied einem breiteren Publikum ohne dabei zu err&ouml;ten. Lege dann die aus den Boni und den variablen Lohnbestandteilen resultierende Differenz gewinnbringend bei einer Kantonalbank an.</p>
<a id="more-61"></a>
<p>- Wenn ein Schweizer Banker oder Politiker erkl&auml;rt, der Schweizer Finanzmarkt sei bestens aufgestellt, wie lange dauert es dann bis zu dessen endg&uuml;ltigen Zusammenbruch?</p>
	<p>- Versuche herauszufinden, wer Schuld ist an der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Wenn du die L&ouml;sung gefunden hast, bereite das Er&ouml;ffnungsreferat f&uuml;r das Davoser WEF-Treffen vom kommendem Jahr vor, und sage, du h&auml;ttest das alles schon letztes Jahr gesagt. Zusatzaufgabe: Berechne wie viele diesj&auml;hrige Teilnehmer gesagt haben, sie h&auml;tten die Krise schon vor Jahren kommen sehen. Berechne zudem, wie viele diesj&auml;hrige Teilnehmer statt auf dem Podium im Gef&auml;ngnis h&auml;tten sitzen m&uuml;ssen.</p>
	<p>&#8230;  </p>
	<p><em>Eine &auml;usserst erfrischende und treffend satirische Beobachtung der aktuellen Weltlage. Wer sich die Sendung in voller L&auml;nge zu Gem&uuml;te f&uuml;hren m&ouml;chte, kann das <a target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=rtsp%3A%2F%2Faudio.drs.ch%2Fdrs1%2Fsatire%2F090207_zytlupe_widmer.MP3&amp;i=0&amp;c=a403e4835fa6a436985c78b520407850d2719445">hier</a></em> tun.</p>
]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>B.B. King am Montreux Jazz 09?</title>
		<link>http://hennes.blogsome.com/2009/02/07/bb-king-am-montreux-jazz-09/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 12:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Musik</category>
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		<description><![CDATA[	
	Es geht nicht mehr lange, und die ersten Programme der n&auml;chsten Openairsaison werden ver&ouml;ffentlicht. Ein Zeichen, dass der Winter bald &uuml;berstanden ist. Die beste und aktuellste Zusammenstellung in dieser Sache liefert, wer ihn noch nicht kennt, der Openairguide. Genau dort konnte man vor einigen Tagen die erste heisse Meldung des Jahres lesen: B.B. King am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><img width="430" hspace="10" height="291" border="1" title="" alt="" src="http://hennes.blogsome.com/images/thumb-bb_king.jpg" /></p>
	<p><em>Es geht nicht mehr lange, und die ersten Programme der n&auml;chsten Openairsaison werden ver&ouml;ffentlicht. Ein Zeichen, dass der Winter bald &uuml;berstanden ist. Die beste und aktuellste Zusammenstellung in dieser Sache liefert, wer ihn noch nicht kennt, der <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fopenairguide.eeee.ch%2F&amp;i=0&amp;c=5629b68deb9ab5fcea66754cdb55cc369de3fea2" target="_blank">Openairguide</a>. Genau dort konnte man vor einigen Tagen die erste heisse Meldung des Jahres lesen: </em><strong>B.B. King am Montreux Jazzfestival 2009</strong>.<em>Die Quelle ist ein Interview von Claude Nobs mit Le Matin. Das klingt doch schon vertrauensw&uuml;rdig. Wenn dem so ist, und der King of Blues tats&auml;chlich wieder in die Schweiz kommen sollte, wird mich auch der lange Anfahrtsweg von M&uuml;nchen nicht daran hindern. Diese Chance darf man sich nicht entgehen lassen, erst recht, wenn man B.B. noch nie gesehen hat (wie ich). Sehr viele M&ouml;glichkeiten die lebende Legende noch live zu sehen, werden sich (in Europa) wohl nicht mehr bieten. Gespannt warte ich nun auf das offizielle Programm.<br />  Auch f&uuml;r das Gurtenfestival ist bereits die erste Band bekannt: <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.sorgente-music.de%2F&amp;i=0&amp;c=34fe8a15dee4922293c4f87a6dbf6718e8babecc" target="_blank">Sorgente</a> aus M&uuml;nchen (!). Die Soundschnipsel auf der Website &uuml;berzeugen mich allerdings nicht so recht. Vorcheck: 21.3. am Funk Roots im Gaskessel (Yay! =)).</em></p>
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	</item>
		<item>
		<title>An Lár - Yarn</title>
		<link>http://hennes.blogsome.com/2009/02/06/an-lar-yarn/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Musik</category>
	<category>ensuite</category>
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		<description><![CDATA[	
	Irish/Celtic Folk. Wer auf Englisch &laquo;You&rsquo;re telling yarn&raquo; zu h&ouml;ren bekommt, wird offensichtlich nicht ernst genommen. Ernst nehmen, sollte man das neue und vierte Album der Berner Celtic-Folk Band An Lár aber auf jeden Fall. Denn &laquo;Yarn&raquo; erz&auml;hlt kein Seemannsgarn, oder sagen wir nicht nur. 
	 Die Reise durch Eigenes und Traditionelles beginnt bereits auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar3.jpg&amp;i=0&amp;c=c8da8925a8fda90bbd7449fe1c02a24ff49cd884"><img width="300" height="269" border="0" align="middle" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar3.jpg" alt="" title="" /></a></p>
	<p><em>Irish/Celtic Folk</em>. Wer auf Englisch &laquo;You&rsquo;re telling yarn&raquo; zu h&ouml;ren bekommt, wird offensichtlich nicht ernst genommen. Ernst nehmen, sollte man das neue und vierte Album der Berner Celtic-Folk Band An Lár aber auf jeden Fall. Denn &laquo;Yarn&raquo; erz&auml;hlt kein Seemannsgarn, oder sagen wir nicht nur. <a id="more-59"></a></p>
	<p> Die Reise durch Eigenes und Traditionelles beginnt bereits auf dem Cover. Ein Barograph zeichnet den Verlauf des Luftdrucks ein. Dieser f&auml;llt und steigt &uuml;ber die ganze Platte hinweg und mit ihm das Wetter. Ein Lied &uuml;ber Bootsbauer macht den Anfang und weckt sogleich Aufbruchsstimmung. Luftdruck steigend. Die n&auml;chste Geschichte, handelt von einem Gerstenkorn, das in einem Bier endet. Dann ist da ein Mann, der Zeit seines Lebens vom Wasser angezogen, von diesem aber nicht aufgenommen wird. Da ist Larry, der geh&auml;ngt wird, zuerst aber noch einmal mit seinen Freunden Karten spielen will. Und da sind irische Arbeiter, die fernab ihrer Heimat in London einen Tunnel graben. Wetter bew&ouml;lkt. Luftdruck sinkend.</p>
	<p> An Lár erz&auml;hlt aber nicht nur&nbsp; Geschichten in alter, irischer Tradition, sie spielen auch instrumentale Tanzsets: Fiddel, Whistles, Gitarre, Akkordeon und Bodhrán (irische Rahmentrommel) verschmelzen zu einer einzigen Aufforderung zum fr&ouml;hlichen Tanz. Luftdruck hoch, Wetter sch&ouml;n.</p>
	<p> Das Ende der Platte ist deren H&ouml;hepunkt. Eingeleitet wird es durch das St&uuml;ck &bdquo;The Odd Couple&ldquo;. Ein Tanz, der immer eigenartiger, verr&uuml;ckter und zugleich fesselnder wird. Man sp&uuml;rt f&ouml;rmlich Wolken aufziehen. Luftdruck sinkend. &bdquo;Silent March&ldquo;: eine traurige aber dennoch k&auml;mpferische Hymne an John McLean, schottischer Lehrer und Marxist. Die Tendenz des Luftdrucks zum Schluss ist wieder steigend. Ein schwerm&uuml;tiger Walzer l&auml;sst Fernweh aufkommen: Entweder bucht man seine n&auml;chsten Ferien sofort auf der gr&uuml;nen Insel oder l&auml;sst &laquo;Yarn&raquo; wieder von vorne beginnen. </p>
	<p><strong>Info: <a target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.anlar.ch&amp;i=0&amp;c=ccd2eed550d5aa5eba4d8298c77ace092118d7d4">www.anlar.ch</a></strong></p>
	<p align="left">***</p>
	<p align="left"><em>Dieser Artikel erschien im <a href="../2009/02/06/go.php?http://www.ensuite.ch" target="_blank" title="ensuite Kulturmagazin">ensuite Kulturmagazin</a> Nr. 74 | Februar 09</em> </p>
	<p>&nbsp;</p>
 <a href="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/anlar3.jpg"></a>
</p>
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		<item>
		<title>Von Charlie Chase bis Cypress Hill</title>
		<link>http://hennes.blogsome.com/2009/02/06/von-charlie-chase-bis-cypress-hill/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 08:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Musik</category>
	<category>ensuite</category>
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		<description><![CDATA[	Die Geschichte des Latin HipHop von seinen Anf&auml;ngen in den Ghettos New Yorks bis zu seinem kommerziellen Durchbruch in Los Angeles.      
	      
	    Schon lange ist HipHop kein rein amerikanisches Ph&auml;nomen mehr. Auf der ganzen Welt gibt es mittlerweile lokale HipHop-Communities, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Die Geschichte des Latin HipHop von seinen Anf&auml;ngen in den Ghettos New Yorks bis zu seinem kommerziellen Durchbruch in Los Angeles.</em>      </p>
	<p><img width="430" hspace="10" height="184" border="1" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-CypressHill_Simpsons4.jpg" alt="" title="" />      </p>
	<p>    Schon lange ist HipHop kein rein amerikanisches Ph&auml;nomen mehr. Auf der ganzen Welt gibt es mittlerweile lokale HipHop-Communities, in zahlreichen Sprachen wird heute gerappt.&nbsp; HipHop ist also l&auml;ngst international und multikulturell geworden und ist kein &bdquo;black thing&ldquo;, wie immer wieder behauptet wird. Und, was viele nicht wissen: Auch in seinen Anf&auml;ngen war es das nicht. <a id="more-58"></a><br />      Ihren Ursprung findet die HipHop Kultur Mitte der 70er Jahren in den Ghettos New Yorks. Die Bev&ouml;lkerung von Harlem und den Bronx war zu einem grossen Teil afroamerikanisch. Daneben lebten am selben Ort aber auch zahlreiche Latinos. Genau hier, also zeitgleich mit der Geschichte des HipHop &uuml;berhaupt, beginnt auch die Geschichte des Latin HipHop.<br />      Die Latinos waren integraler Bestandteil der HipHop Kultur in seinen Anfangsjahren und nicht nur Fans in der Statistenrolle. Dies zeigt sich besonders deutlich in den Elementen Graffiti und Breakdance. In den &uuml;brigen zwei Elementen des HipHop, DJing und Rap, war es f&uuml;r Latinos hingegen lange sehr schwer, sich durchzusetzen. <br />      Die Situation begann sich nur langsam zu &auml;ndern und Latino Rapper in ganz Amerika gingen ehrgeiziger und selbstbewusster der Idee eines identit&auml;tsstiftenden Latino Raps nach. Der kommerzielle Durchbruch, gelang erst zu Beginn der 90er-Jahre in Los Angeles.</p>
	<p>      <strong>Die Entwicklungsjahre</strong><br />      Zur&uuml;ck in das New York der 70er Jahre. In der Bronx und in Harlem lebten Afroamerikaner&nbsp; und Latinos Seite an Seite. Die gr&ouml;sste Gruppe innerhalb der Latinos stammte aus dem offiziell mit den USA assoziierten Freistaat Puerto Rico. Weiter lebten zahlreiche Dominikaner und Kubaner in Big Apple. Es erscheint verst&auml;ndlich, dass Latinos und Afroamerikaner in jedem Bereich des t&auml;glichen Lebens aufeinander trafen. Dabei entstand eine Verschmelzung zweier Kulturen, die bereits in den 40er-Jahren mit Cubop (Latin Jazz) ihren Anfang nahm, und im HipHop in den Siebzigern ihre Fortsetzung.<br />      In &laquo;Wild Style&raquo;, dem HipHop Kultfilm aus dem Jahre 1983, wird die Bedeutung der Latinos innerhalb der HipHop Kultur besonders gut sichtbar. Die beiden Hauptpersonen und Graffitik&uuml;nstler, Lee Qui&ntilde;oes (Zorro) und Lady Pink stammen beide aus Puerto Rico. Nicht nur in der Graffti-Szene waren Latinos prominent vertreten, auch im Breakdance spielten sie eine zentrale Rolle. Lateinamerikanische Tanzstile wie Rumba, Mambo oder Latin Hustle haben die Entstehung des Breakdance neben anderen Stilen massgeblich beeinflusst. Die wichtigsten Break-Crews von New York wurden alle von Latinos dominiert, insbesondere die Rock Steady Crew mit ihrem puertoricanischen Leader Richard Colón alias Crazy Legs.<br />      Ungleich schwieriger war es f&uuml;r Latinos im Rap und DJing Fuss zu fassen. Rap galt als eine schwarze Angelegenheit. H&auml;ufig hiess es absch&auml;tzig: &laquo;What the fuck are you doing here, Porto Rican?&raquo; Die Folge davon war, dass viele Puerto Ricaner, die sich mit Rap versuchten, im Untergrund blieben und ihr Talent nur an Home- oder Blockpartys zeigten. Trotzdem gab es Latinos, die sich in diesen fr&uuml;hen Tagen des Rap einen Namen machen konnten. Dazu mussten sie sich jedoch v&ouml;llig unauff&auml;llig verhalten und alles, was ihre lateinamerikanische Herkunft verriet, verdecken. Spanische Namen oder gar spanische Texte hatten keine Chance. K&uuml;nstlernamen wie sie Prince Whipper Whip und Ruby Dee von den Fantastic Five oder Master OC von den Fearless Four gew&auml;hlt haben, lassen keine Puerto Ricaner vermuten. <br />      Der ber&uuml;hmteste Puerto Ricaner dieser Tage, war DJ Charlie Chase von den Cold Crush Brothers, einer HipHop Gruppe der ersten Stunde. Als DJ versuchte er seinen lateinamerikanischen Hintergrund in den HipHop einfliessen zu lassen. Immer wieder baute er m&ouml;glichst unauff&auml;llig kurze, rhythmische Sequenzen, sogenannte Breaks, aus der lateinamerikanischen Musik in seine DJ-Sets mit ein. Latin-Breaks waren beim Publikum sehr beliebt, nur wusste dieses &uuml;ber deren Ursprung nicht Bescheid.</p>
	<p>      <strong>&laquo;Disco Dream&raquo; und Spanglish</strong><br />      1981 erschien auf Suger Hill Records &laquo;Disco Dream&raquo; von Mean Machine. Es war der erste Rapsong, der auf Vinyl gepresst wurde und spanische Rhymes verwendete. Das war etwas Neues, noch nie Geh&ouml;rtes. Dieser Track beeinflusste viele sp&auml;tere Latin HipHopper im ganzen Land. Es sollte aber noch rund acht Jahre dauern, bis sich Latin HipHop kommerziell durchsetzen konnte.<br />      &laquo;Disco Dream&raquo; verwendet Spanglish, eine Mischung aus Spanisch und Englisch. Ein Slang, der die Kommunikation der Latino Kids auf der Strasse widerspiegelt. Ein weiteres Beispiel f&uuml;r die Vermischung von afro- und lateinamerikanischer Kultur.<br />      Die Single zeigte den Latinos, dass spanische Rhymes m&ouml;glich waren. Puertoricaner, die bis anhin vor allem auf Englisch rappten, hatten nun den Mut, spanische Texte zu schreiben und sie auch zu verwenden. Gleichzeitig steigerte sich auf der Strasse die Akzeptanz spanischer Texte sowie hispanischer MCs und DJs. Wenn sich Leute wie Prince Whipper Whip oder Charlie Chase bislang hinter ihren Namen verstecken mussten, war jetzt das Gegenteil der Fall: Latinos waren &bdquo;in&ldquo;, Spanisch war etwas Neues, das faszinierte. <br />      Kommerziell war indessen nach wie vor Funkstille angesagt. Nach &laquo;Disco Dream&raquo; folgte lange nichts mehr. F&uuml;r Mean Machine blieb es bei dieser einen Platte und auch andere Acts hatten keine Aussicht auf kommerziellen Erfolg. Unter anderen sind vor allem zwei Ursachen f&uuml;r diese Ignoranz seitens der Plattenindustrie zu nennen: Zum einen richtete sich der Fokus im HipHop dieser Jahre zunehmend auf &laquo;Black Nationalism&raquo;. Zum anderen war &laquo;Bilingual Rap&raquo; nicht gew&uuml;nscht. Die Vertreter der Plattenfirmen forderten Latino Rapper auf, sich f&uuml;r eine Sprache zu entscheiden. Doch das wollten die puertoricanischen MCs nicht. Zu fest waren sie in der amerikanischen, wie auch in der puertoricanischen Kultur verwurzelt, als dass sie sich auf eine Sprache einigen wollten. F&uuml;r viele war Englisch Alltagssprache und Spanisch Muttersprache &ndash; wenn &uuml;berhaupt.</p>
	<p>      <strong>&laquo;La Raza&raquo;: Latino Rap</strong><br />      Mit der Herausbildung einer zweiten grossen HipHop-Szene an der West Coast und dem Aufkommen des Gangsta Rap Ende der 80er-Jahre, begann auch f&uuml;r den Latin HipHop eine neue &Auml;ra. Schauplatz war nicht mehr New York, sondern Los Angeles an der Westk&uuml;ste. Genau genommen der Stadtteil South Gate, in welchem &uuml;berwiegend Latinos lebten. Der Grossteil davon war mexikanisch st&auml;mmig. Latinos mit einer mexikanischen Vergangenheit werden oft auch als Chicanos bezeichnet. Im selben Viertel L.A.s, das auch Chicano City genannt wird, wuchs Mellow Man Ace mit seinem Bruder Sen Dog auf. Letzterer gr&uuml;ndete die bis heute international wohl erfolgreichste und bekannteste Latino Rap-Gruppe &uuml;berhaupt: Cypress Hill. <br />      Doch bevor Cypress Hill das Geschehen bestimmen sollte, waren zwei Ver&ouml;ffentlichungen n&ouml;tig, um das kommerzielle Eis f&uuml;r den Latino Rap endg&uuml;ltig zu brechen. Deren erste ist &laquo;Mentirosa&raquo; von Mellow Man Ace, 1989 auf Capitol Records erschienen. &laquo;Mentirosa&raquo; ist die erste Latino Rap Single, die Goldstatus erreichte. Ein Jahr sp&auml;ter ver&ouml;ffentlichte Kid Frost auf Virgin Records &laquo;La Raza&raquo;. <br />      Frost stammt von mexikanischen Einwanderern ab und wuchs auf verschiedenen Milit&auml;rbasen wie auch in South Gate auf. Er war ein Pionier des Latin HipHop und wurde f&uuml;r viele gar zum &bdquo;Godfather of Chicano Rap&ldquo;. &laquo;La Raza&raquo;, was w&ouml;rtlich &uuml;bersetzt &laquo;die Rasse&raquo; heisst, hier aber eher im Sinne einer Bezeichnung f&uuml;r die Chicano Community verwendet wird, wurde f&uuml;r viele Latinos zu einer Art Hymne. Der Text ist teilweise im Chicano Slang Caló geschrieben. Ein Dialekt, der von spanischen Fahrenden nach Amerika gebracht und dort mit vielen Anglizismen versehen wurde. Inhaltlich beschreibt &laquo;La Raza&raquo; das Leben von Frosts Latino-Gang, die mit tiefgebauten Autos, den &laquo;Lowridern&raquo;, innerhalb ihres Viertels, ihre St&auml;rke zur Schau stellen.<br />      &laquo;La Raza&raquo; verhalf dem Latino Rap zum endg&uuml;ltigen Durchbruch. Kid Frost gab den Chicanos eine Stimme, mit welcher sie sich identifizieren konnten. Gleichzeitig ebnete er den Weg f&uuml;r viele Latino Artists und verschiedenste Str&ouml;mungen innerhalb des Latino Raps. Darunter, wie erw&auml;hnt, auch Cypress Hill, die ihrerseits wiederum viele Latino Rap Gruppen inspiriert haben.<br />      Durch den Erfolg von Cypress Hill beeinflusst, versuchten auch in New York einige Latinos im Hardcore Rap Fuss zu fassen, was teilweise auch gelang. Namen wie Fat Joe, Big Pun oder Beatnuts m&ouml;gen manchen bekannt sein. Im Gegensatz zu ihren Vorbildern aus L.A. rappen die oben genannten Artists jedoch nicht in Spanisch oder Spanglish, sondern in Englisch. Sie verstehen sich wie viele Latinos, die kein oder nur wenig Spanisch sprechen, in erster Linie als Amerikaner.<br />      <strong><br />      Kein eigenst&auml;ndiges Subgenre</strong><br />      Die Geschichte des Latin HipHop k&ouml;nnte die Vermutung erwecken, Latino Rap sei innerhalb des HipHop ein eigenst&auml;ndiges Subgenre. Das trifft aber &uuml;berhaupt nicht zu. Latino Rap ist genauso Gangsta Rap, Hardcore Rap oder Conscious Rap. Die Bezeichnung &laquo;Latino Rap&raquo; sagt also einzig etwas &uuml;ber die Herkunft der Akteure, die alle in erster Linie von der lokalen und damit von der afroamerikanischen HipHop Community beeinflusst wurden, und bis zu einem gewissen Grade etwas &uuml;ber die verwendete Sprache aus. <br />      Mit der Geschichte des Latin HipHop geht es vor allem darum, aufzuzeigen, dass die Entstehung von HipHop eine multikulturelle und keineswegs eine nur auf Afroamerikaner fokussierte Angelegenheit war. Weiter kann die Geschichte des Latin HipHop exemplarisch verdeutlichen, wie Gruppen gleicher Herkunft HipHop als Mittel benutzen, um eine eigene Identit&auml;t herzustellen. Beispiele hierf&uuml;r gibt es mittlerweile in fast allen Winkeln auf dieser Welt. Dies genauer zu verdeutlichen w&uuml;rde den hier vorgegebenen Rahmen aber bei weitem sprengen. </p>
	<p>&nbsp;</p>
	<p align="left">***</p>
	<p align="left"><em>Dieser Artikel erschien im <a href="../go.php?http://www.ensuite.ch" target="_blank" title="ensuite Kulturmagazin">ensuite Kulturmagazin</a> Nr. 74 | Februar 09</em> </p>
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		<title>Abstimmung zur Personenfreizügigkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Politik</category>
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		<description><![CDATA[	
     Letzte Woche konnten aufmerksame Leser aus der Presse entnehmen, dass wegen nur einer Stimme die Abstimmung &uuml;ber die Personenfreiz&uuml;gigkeit abgelehnt wurde. Die Schweiz st&uuml;rzt in eine tiefe Krise, und das nur wegen einer fehlenden Stimme! Der W&auml;hler konnte identifiziert werden: Siehe News Beitrag von Charles Clerc. Wer will, dass es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p align="center"><img width="300" hspace="10" height="274" border="1" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-Bild%201.png" alt="" title="" /></p>
     <em>Letzte Woche konnten aufmerksame Leser aus der <a target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.tagesnews.com&amp;i=0&amp;c=4a20a2473e42bd11c75591f5bf05c4f7da3deb9a">Presse</a> entnehmen, dass wegen nur einer Stimme die Abstimmung &uuml;ber die Personenfreiz&uuml;gigkeit abgelehnt wurde. Die Schweiz st&uuml;rzt in eine tiefe Krise, und das nur wegen einer fehlenden Stimme! Der W&auml;hler konnte identifiziert werden: Siehe <a target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.tagesnews.com%2Fvideo%2F4tL2WCMf%2F&amp;i=0&amp;c=fdce051bf17394b088a26c65c613f90d42cacc68">News Beitrag von Charles Clerc</a>. Wer will, dass es am 8. Februar nicht so weit kommt, stimmt <strong>JA</strong> und schickt das Video an alle Freunde <a target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.tagesnews.com%2Fweitersagen%2F&amp;i=0&amp;c=cc7d8b388542568f2930f024ed8b26cea8b87b23">weiter</a>.&nbsp;</em> <br /> 
</p>
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		<title>Neue Page: Neue Musik, neue Alben</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Musik</category>
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		<description><![CDATA[	So, endlich geht wieder mal etwas auf meinem Blog. Im Januar gings drunter und dr&uuml;ber &ndash; Nun endlich, wieder etwas mehr Zeit f&uuml;r Dinge wie Veloputz, Schuhputz, Musik machen und eben, Bloggen. Zuerst einmal eine neue Page: Auf Neue Musik, neue Alben versuche ich immer rechtzeitig die heissesten und angesagtesten bevorstehenden und vergangenen Ver&ouml;ffentlichungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em>So, endlich geht wieder mal etwas auf meinem Blog. Im Januar gings drunter und dr&uuml;ber &ndash; Nun endlich, wieder etwas mehr Zeit f&uuml;r Dinge wie Veloputz, Schuhputz, Musik machen und eben, Bloggen. Zuerst einmal eine neue Page: Auf <a title="Neue Musik, neue Alben" target="_self" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fneue-musik-neue-alben%2F&amp;i=0&amp;c=9fe2df10820700ad9665a986400478ac7a58bda0">Neue Musik, neue Alben</a> versuche ich immer rechtzeitig die heissesten und angesagtesten bevorstehenden und vergangenen Ver&ouml;ffentlichungen auf dem Musikmarkt etwas zusammenzufassen und aufzulisten. </em><em>Fehlt etwas wichtiges? Dann nur zu und ab mit einem Kommentar im neusten Post auf der Blog-Seite. Viel Spass.<br /></em>
</p>
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		<title>Ein Stück Irland in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 21:31:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Musik</category>
	<category>ensuite</category>
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		<description><![CDATA[	
	Interview mit David Br&uuml;hlmann und Stefanie Aeschlimann von An Lár                  
	&nbsp;
	Schon seit &uuml;ber 15 Jahren besteht die mittlerweile vierk&ouml;pfige Berner Celtic Folk Band An Lár. Ende Januar taufen sie im B&auml;ren M&uuml;nchenbuchsee ihr viertes Album &laquo;Yarn&raquo;. Ein Interview [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	</p>
	<p><em>Interview mit David Br&uuml;hlmann und Stefanie Aeschlimann von An Lár</em>                  </p>
	<p><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar1.jpg&amp;i=0&amp;c=dffd9c52c1e2d915c8b2bee7f0894e6996eea47a"><img width="430" height="192" border="0" align="middle" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar1.jpg" alt="" title="" /></a>&nbsp;</p>
	<p>Schon seit &uuml;ber 15 Jahren besteht die mittlerweile vierk&ouml;pfige Berner Celtic Folk Band An Lár. Ende Januar taufen sie im B&auml;ren M&uuml;nchenbuchsee ihr viertes Album &laquo;Yarn&raquo;. Ein Interview mit und &uuml;ber An Lár und Irish Folk in Irland und der Schweiz. <a id="more-54"></a>              </p>
	<p> <strong>ensuite &ndash; Kulturmagazin:<em> Bald erscheint die neue CD von An Lár. Sie heisst &laquo;Yarn&raquo;. &Uuml;bersetzt heisst das &laquo;Garn&raquo;. Was steckt hinter diesem Titel?</em></strong><br />            David Br&uuml;hlmann: Der Titel unserer neuen Platte bedeutet &uuml;bersetzt &laquo;Seemannsgarn&raquo;. Wenn du auf Englisch jemandem sagst &laquo;You&rsquo;re telling yarn&raquo;, heisst das soviel wie &laquo;Du erz&auml;hlst wieder irgendein Geflunker&raquo;.</p>
	<p>            <strong><em>Ist &laquo;Yarn&raquo; eine Platte mit Seemannsliedern?</em></strong><br />            David: Ja, das stimmt ein St&uuml;ck weit. Ich selbst, bin ein alter Wasserfan. In zwei Texten von mir auf der neuen Scheibe geht es um Wasserliebhaber. Der eine Text handelt zum Beispiel von Bootsbauern. Ich habe dar&uuml;ber einmal eine DOK gesehen. Bis in die 50er Jahre hinein gab es in der Normandie und in der Bretagne einige Jungs, die der K&uuml;ste entlang zogen und Schiffe bauten. Diese waren immer auf die gleiche, einfache Art&nbsp; konstruiert. Egal ob gross oder klein. <br />            Das andere Lied ist die Geschichte von einem Mann, der vom Wasser angezogen wird, gleichzeitig von diesem aber abgelehnt wird. Nur die Meerjungfrauen singen f&uuml;r ihn. Das war eigentlich der Grund f&uuml;r diesen &laquo;Seefahrertouch&raquo;, den das neue Album jetzt bekommen hat.</p>
	<p>            <strong><em>Auf dem Cover sieht man eine &laquo;Garn-Aufwickelmaschine&raquo;&#8230;</em></strong><br />            David: Nein, das ist ein Barograph. Ein Barometer, der den Verlauf des Luftdrucks aufzeichnet. Ich weiss, es sieht aus wie eine N&auml;hmaschine.<br />            Stefanie Aeschlimann: Die aufgezeichnete Linie des Luftdrucks geht dann weiter und fliesst innerhalb des Booklets in unsere Portraits &uuml;ber, die Matteo gezeichnet hat, und wird so zum eigentlichen Garn, das uns umspinnt.</p>
	<p>            <strong><em>An Lár bedeutet auf G&auml;lisch &laquo;das Zentrum&raquo;. Welches Zentrum ist damit gemeint?</em></strong><br />            David: Das muss man nicht so eng sehen. &laquo;An Lár&raquo; ist einfach G&auml;lisch und steht in Dublin auf jedem zweiten Bus und in ganz Irland auf fast jedem Wegweiser.<br />            Stefanie: Der Name ist uralt und pr&auml;gt unsere Band schon fast seit ihren Anf&auml;ngen. Man kann &laquo;An Lár&raquo; als Wegweiser zu einem Zentrum hin verstehen. Das Zentrum von An Lár sind wir zu viert.<br />            David: Das hast du jetzt sehr sch&ouml;n gesagt. <em>lacht</em></p>
	<p><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fimages%2Fanlar4.jpg&amp;i=0&amp;c=ba1b0d7af38640f92f612ee3c328311c8fd5e910"><img width="300" height="200" border="0" align="right" src="http://hennes.blogsome.com/images/thumb-anlar4.jpg" alt="" title="" /></a></p>
	<p><em><strong>Seit wann gibt es <br />          An Lár?</strong></em><br />          Stefanie: Das ganze begann &ndash; wir wissen es selber nicht mehr so genau &ndash; ungef&auml;hr 1992/93 als Trio. J&uuml;rg ist der einzige, der seit dem Anfang dabei ist. Ein Jahr sp&auml;ter stiess ich zur Band und wir waren lange zu f&uuml;nft unterwegs. 1999 gab es einen Wechsel: David kam zu uns und ein Jahr sp&auml;ter schliesslich Matteo. Bis vor zwei Jahren waren wir dann zu sechst. Seit 2006 existiert nun eigentlich die heutige Viererformation.</p>
	<p><em><strong>Zeitweise wart ihr sogar zu siebt unterwegs. Wie habt ihr die Umstellung von dieser grossen Gruppe zu einem Quartett erlebt?</strong></em><br />          Stefanie: Durch die Umstellung wurde das Ganze sehr transparent und intensiv. Die Band wurde kleiner, die Zahl der Instrumente blieb aber gleich hoch.<br />          David: Es kamen sogar noch mehr dazu.<br />          Stefanie: Die Musik konnte davon nur profitieren. Die Arrangements wurden zwangsl&auml;ufig klarer, feiner und ausgekl&uuml;gelter&#8230;<br />          David: &#8230; und abwechslungsreicher. Durch die vielen Instrumentenwechsel, die n&ouml;tig wurden, &auml;ndert sich laufend die Farbe der Songs. Gleichzeitig ist ein Quartett, wie Stefanie schon gesagt hat, auch viel intensiver: Jeder muss einen weitaus gr&ouml;sseren Platz einnehmen als noch in der gr&ouml;sseren Formation.</p>
	<p>          <strong><em>Wie seid ihr dazu gekommen Irish Folk zu spielen?</em></strong><br />          David: Da hat jeder seine pers&ouml;nliche Geschichte.<br />          Stefanie: Nach vielen Jahren Klassik hatte ich keine Lust mehr darauf und war auf der Suche nach neuen M&ouml;glichkeiten. Auf einer Irlandreise erlebte ich die Spielfreude der irischen MusikerInnen und war sofort hell begeistert.<br />          David: Bei mir ist es total schr&auml;g. Ich hatte lange ein Rockduo, das sich langsam ausbaute und entwickelte. Sp&auml;ter kam Karin Widmer dazu, die parallel auch bei An Lár dabei war. Pl&ouml;tzlich sagten die Leute unser Sound klinge irisch und wir bekamen Anfragen von einigen Irish-Festivals. Bis dahin war ich aber noch nie selbst in Irland und wusste wenig von irischer Musik. <br />          Eine sp&auml;tere Irlandreise, auf welcher auch einige Bandmitglieder von An Lár dabei waren, gefiel mir derart, dass ich mich endg&uuml;ltig f&uuml;r Irish Folk zu interessieren und begeistern begann. Dann suchte An Lár pl&ouml;tzlich einen S&auml;nger und ich sang bei einem Konzert einige Lieder mit. Seither blieb ich h&auml;ngen.<br />          Stefanie: Nach dem Konzert war es f&uuml;r uns klar, dass David bleiben muss, zu gut hat er zu uns gepasst. Er konnte gar nicht anders. <em>lacht</em></p>
	<div align="center"><strong><em><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar5.jpg&amp;i=0&amp;c=cfbfba2ba6bcc41a778e3cd65c7e880fd0edeb70"><img width="300" height="200" border="0" align="middle" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar5.jpg" alt="" title="" /></a></em></strong></div>
	<div align="left"><strong><em>Ihr bezieht eure Motivation und Inspiration also unter anderem direkt aus Irland. Und doch spielt ihr keinen reinen Irish Folk.</em></strong><br />          Stefanie: Wir sch&ouml;pften immer aus dem grossen Fundus der traditionellen Musik Irlands. Typische, irische Gassenhauer und Schunkelsongs wie &laquo;Drunken Sailor&raquo; oder &laquo;Whiskey in the Jar&raquo; haben wir allerdings nie gespielt. Mit der Zeit begannen wir, immer mehr Eigenkompositionen zu spielen. Schon auf &laquo;B&uuml;mpliz S&uuml;d&raquo;, unserem letzten Album, ist einiges davon zu h&ouml;ren. Auf &laquo;Yarn&raquo; schliesslich, stammt fast die H&auml;lfte der Songs und Tunes aus unserer eigenen Feder.<br />          David: Dazu kommt, dass wir unseren Stil eigentlich mit Celtic Folk und nicht nur mit Irish Folk umschreiben. Das hat den Grund, dass traditionell irische Musik grunds&auml;tzlich relativ eint&ouml;nig ist. Es gibt verschiedene rhythmische Grundformen wie der Reel oder der Jig, die dann immer gespielt werden. Wenn der Zuh&ouml;rer diese Formen nicht kennt, wird es f&uuml;r ihn schnell langweilig. Deshalb greifen wir seit jeher auch auf bretonisches oder schottisches Material zur&uuml;ck. Wir spielen sogar ein St&uuml;ck aus Asturien.<br />          Stefanie: Durch diese Mischung und auch durch die Instrumentierung wird unsere Musik viel abwechslungsreicher. Vor allem f&uuml;r Leute, die sich innerhalb des Irish Folk nicht gut auskennen.</div>
	<div align="left"><em><strong>Ihr habt gerade von der Instrumentierung gesprochen. Was benutzt ihr f&uuml;r Instrumente?</strong></em><br />         Stefanie: Neben den in der Irish Folk Kultur traditionell sehr stark verankerten Instrumenten wie Fiddle, den verschiedenen Whistles und Fl&ouml;te benutzen wir auch &bdquo;modernere&ldquo; Begleitinstrumente wie Gitarre, Banjo, Mandola sowie Knopfakkordeon und Konzertina.<br />         David: Als rhythmische Grundlage spiele ich Bodhrán. Das ist eine irische, mit Ziegenfell bespannte, Rahmentrommel.</p>
	<p>         <strong><em>Ein enormer Reichtum an Instrumenten. Wie setzt ihr das um? Arrangiert ihr die St&uuml;cke?</em></strong><br />         David: Ja, bei uns ist praktisch alles durcharrangiert. Die vielen Breaks, Takt- und Rhythmuswechsel, die wir einbauen, lassen wenige Freiheiten zu. Wir arbeiten ganz klar auf Konzerte, bzw. auf eine Platte hin. Ganz im Gegensatz zu traditionellen, irischen Sessions.</p>
	<div align="center"><strong><em><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar6.jpg&amp;i=0&amp;c=d542c5dd7c4076a5544a9ef7b55a4ff32baf94a1"><img width="300" height="200" border="0" align="middle" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar6.jpg" alt="" title="" /></a></em></strong></div>
	<div align="left"><strong><em>Die sogenannten &laquo;Sessions&raquo; sind ein zentraler Bestandteil der irischen Musik. Bei einer Session musiziert eine Gruppe MusikerInnen in einem irischen Pub zusammen.</em></strong><br />        Stefanie: Genau. Bei diesen Sessions beginnt ein Musiker mit einem St&uuml;ck, sei es ein Jig oder ein Reel, und die anderen steigen dazu ein. Die rhythmische Grundform wird beibehalten, w&auml;hrend die Melodie gewisse improvisatorische Freiheiten erlaubt. Das sind ungeschriebene Regeln, nach welchen diese Sessions jeweils ablaufen.<br />         David: Eine Session in einem irischen Pub ist ein fantastisches Erlebnis. Man sitzt um einen Tisch herum mit MusikerInnen, die man zuvor noch nie gesehen hat. Kennt man das St&uuml;ck, spielt man mit. Kennt man es nicht, h&ouml;rt man zu oder trinkt sein Bier.<br />         Wir finden aber, dass eine solche Session nicht auf eine B&uuml;hne geh&ouml;rt. Es braucht den Rahmen des Pubs mit dem fliessenden &Uuml;bergang von Musiker zum Zuh&ouml;rer. Eine Session ist nicht wie ein Konzert als prim&auml;re Unterhaltung gedacht, sondern in erster Linie als Austausch unter MusikerInnen. Das passt nicht auf eine B&uuml;hne.</p>
	<p>   <strong><em>Werden hier bei uns in der Schweiz auch solche Sessions gespielt? Organisiert ihr selbst welche?</em></strong><br />       Stefanie: Ja, es gibt da sogar eine relativ grosse Szene. In Steffisburg zum Beispiel werden immer wieder welche organisiert. Wir haben allerdings selten Gelegenheit, daran teilzunehmen. Vielmehr veranstalten wir ab und zu selber Sessions, an welchen wir als Band mit einigen befreundeten MusikerInnen teilnehmen.<br />       David: Oder mit anderen Bands. Vor kurzem kam eine Band aus Irland in die Schweiz, die wir gut kennen. An ihrem konzertfreien Tag kamen sie dann zu uns und wir spielten einen Abend lang zusammen. Das war grossartig.</p>
	<p>       <em><strong>Der Austausch mit irischen MusikerInnen ist euch also sehr wichtig?</strong></em><br />       Stefanie: Gerade in einer Musik, wo es praktisch keine Noten gibt, ist dieser Austausch sehr wichtig. Irische Musiker besitzen ein riesiges Repertoire an Melodien, die sie auswendig kennen und auch spielen. Damit f&uuml;llt man sich ein Tape oder eine MiniDisc und lernt es zu Hause.<br />       David: Die alte Variante ist aber immer noch die, dass man es direkt im Pub lernt. In Irland reist man daf&uuml;r herum, weil man weiss, jeden Donnerstag spielt der und der in dem und dem Pub.<br />       Stefanie: Von einer Session nimmt man enorm viel mit nach Hause. Wir waren zwar noch nie als Band zusammen in Irland. Einzelne von uns gehen aber immer wieder hin und spielen dann auch selbst an Sessions mit.
<p><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar7.jpg&amp;i=0&amp;c=f963310fd07ef46b82fb3c7eaf0ba6d2b3589962"><img width="197" height="300" border="0" align="right" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar7.jpg" alt="" title="" /></a></p>
	<p><strong><em>Wie gehen die irischen MusikerInnen damit um, wenn ihr als &laquo;Touristen&raquo; an diesen doch sehr traditionellen Sessions teilnehmt?</em></strong><br />       Stefanie: Das hat sich etwas gewandelt. Ich gehe schon seit bald 15 Jahren regelm&auml;ssig nach Irland. Es gibt jetzt zunehmend Sessions, wo man das Bier selber bezahlen muss. Fr&uuml;her hiess es &bdquo;Oh hello, you&rsquo;re a musician? Come in and sit down&ldquo;. Dann bestellte man und bekam den ganzen Abend dieses Getr&auml;nk serviert. Heute hat diese spezielle Art der Gastfreundschaft etwas nachgelassen.<br />       H&auml;ufig erleben wir aber positive Reaktionen, obwohl man sagen muss, dass die irischen MusikerInnen einem schon sehr genau auf die Finger schauen. Daf&uuml;r w&uuml;rdigen sie es dann auch, wenn man mithalten kann.<br />   <em><strong><br />   Habt ihr bestimmte Vorbilder?</strong></em>    <br />   Stefanie: Da hat nat&uuml;rlich jeder seine eigenen Solo-MusikerInnen als Vorbild, je nach Instrument. Es gibt aber auch Bands, die wir alle toll finden, wie zum Beispiel <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.myspace.com%2Flaumusic&amp;i=0&amp;c=a72da65d1a3297b83dbd688a182595adaa03ef57" target="_blank" title="LAU">LAU</a>, ein Trio aus Schottland. Was uns an ihnen vor allem gef&auml;llt sind die grossartigen Arrangements ihrer Songs, die allesamt Eigenkompositionen sind.<br />   David: Aber auch rein traditionelle Bands aus Irland, wie zum Beispiel <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.dervish.ie%2F&amp;i=0&amp;c=0f7c2703794a94d4982888944af56455c3513372" target="_blank" title="Dervish">Dervish</a>, k&ouml;nnte man als unser Vorbild bezeichnen.</p>
	<p>   <strong><em>Gibt es in der Schweiz ausser An Lár auch noch andere Irish Folk Bands?</em></strong><br />   Stefanie: Es gibt tats&auml;chlich nur etwa vier, f&uuml;nf Bands, die wirklich aktiv sind. Dazu geh&ouml;ren in der Westschweiz zum Beispiel <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.eowynirishmusic.ch&amp;i=0&amp;c=0055fc4f1be9254057299d1b5a4153327a8ac315" target="_blank" title="Eowyn">Eowyn</a> und <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.elandir.ch&amp;i=0&amp;c=ed4b74009d6c576c4faff7409ded5bfa7164a9d2" target="_blank" title="Elandir">Elandir</a> oder <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.inish.ch&amp;i=0&amp;c=86fad76e47e97d3d441e280a848f874cf6ea8d52" target="_blank" title="Inish">Inish</a> aus dem Raum Z&uuml;rich.</p>
	<p>   <em><strong>In den letzten Jahren wuchs die Anh&auml;ngerschaft des Irish Folk enorm. Sp&uuml;rt ihr das?</strong></em><br />   David: Ja. Wir sehen vor allem immer mehr junge Leute in unserem Publikum. Das muss unter anderem auch mit diesem Mittelalter-Boom zusammenh&auml;ngen. Innert weniger Jahren ist da eine relativ grosse Szene entstanden, mit Mittelalterm&auml;rkten, Ritterspielen und allem Drum und Dran. &laquo;Lord Of The Rings&raquo; war da gewiss nicht unschuldig, obwohl das alles ja eigentlich nichts mit Irish Folk zu tun hat.</p>
	<p><em><strong><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar8.jpg&amp;i=0&amp;c=8b98b917421f206b1ea27ed9c343bd182f7954f2"><img width="300" height="200" border="0" align="right" title="" alt="" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar8.jpg" /></a></strong></em></p>
	<p><em><strong>Zum Schluss m&ouml;chte ich noch auf eure Texte zu sprechen kommen. Neben den Instrumental- kompositionen sind etwa die H&auml;lfte eurer St&uuml;cke Lieder. Einerseits traditionelle andererseits aber auch selbst geschriebene. Es sind alles Geschichten. Sei es die Geschichte &uuml;ber den Farmer Michael Hayes oder &uuml;ber ein Gerstenkorn.</strong></em><br />  Stefanie: Die Tradition des Geschichtenerz&auml;hlens ist in der irischen Kultur sehr wichtig und tief verankert. Ich war auch schon an einer Session wo pl&ouml;tzlich ein alter Mann aufstand, von dem man nicht dachte, dass er sich noch zu Wort melden w&uuml;rde, und ein traditionelles irisches Lied mit etwa zw&ouml;lf Strophen sang. Dabei war das ganze Pub still. Das sind Geschichten, die aus der bewegten Vergangenheit Irlands aber auch aus dem eigenen Dorf und Erfahrungshorizont erz&auml;hlen.</p>
	<p><em><strong>Wie zum Beispiel &laquo;The Wind That Shakes The Barley&raquo;, das David an euren Konzerten jeweils alleine singt. Im gleichnamigen Kinofilm von Ken Loach singt eine alte Mutter dieses Lied am Grabe ihres im Unabh&auml;ngigkeitskrieg get&ouml;teten Sohnes.</strong></em><br />  David: Ja, genau. Diese Lieder wurden teilweise auch &uuml;ber Generationen hinweg m&uuml;ndlich weitergegeben und immer wieder aktualisiert und mit neuen Strophen versehen. Ein wichtiges Thema ist auch der &laquo;Irish Rover&raquo;. Einer, der auszieht, auf Wanderschaft geht und sp&auml;ter wieder heimkehrt. Auch dieses Bild ist tief in der irischen Geschichte mit seinen enormen Emigrationsstr&ouml;men verankert. </p>
	<p>  <strong><em>Versucht ihr diese Tradition des Geschichtenerz&auml;hlens auch auf eure eigenen Texte zu &uuml;bertragen?</em></strong><br />  David: Ja nat&uuml;rlich. &laquo;The Three-Cornered Hat&raquo; von &laquo;B&uuml;mpliz S&uuml;d&raquo; zum Beispiel ist die Geschichte einer Bretagne Reise von mir, die ich offensichtlich einmal verarbeiten musste. lacht<br />  Was ich &uuml;bernehme ist also die Idee des Geschichtenerz&auml;hlens sowie die Sprache. Inhaltlich orientiere ich mich an meinem eigenen Erfahrungshorizont. Der Titel &laquo;B&uuml;mpliz S&uuml;d&raquo; macht&rsquo;s vor.</p>
	<p>  <strong><em>Und auf die eing&auml;ngigen Texte der bekannten irischen Pubsongs verzichtet ihr. Wieso eigentlich?</em></strong><br />  Stefanie: Schon nur um das Niveau etwas zu heben. lacht<br />  David: Es w&uuml;rde auch relativ schnell langweilig werden, weil man diese Songs schon zu viel geh&ouml;rt hat. Wenn man sie so arrangieren w&uuml;rde, dass sie wieder etwas interessanter w&auml;ren, dann w&uuml;rden sie vom Publikum kaum akzeptiert werden. Es gibt meiner Meinung nach schon gen&uuml;gend gute Versionen dieser Songs.<br />  Vielmehr m&ouml;chten wir mit An Lár etwas Neues, Anspruchsvolles schaffen und unsere Konzerte nicht zu einem Wunschkonzert von irischen Pubsongs machen.</p>
	<p>  <strong><em>Wie stark f&uuml;hlt ihr euch der irischen Tradition verpflichtet?</em></strong><br />  David: Mit unserer Musik stehen wir eigentlich mitten in dieser Tradition. Allerdings versuchen wir nicht, diese m&ouml;glichst authentisch abzubilden. Stefanie: Wir wollen etwas Neues, Eigenes daraus machen. Deshalb schreiben wir eigene Kompositionen und spielen nicht ausschliesslich Irish Folk.<br />  David: Es gibt ja eigentlich auch keinen authentischen Irish Folk. Daf&uuml;r hat sich die Musik zu fest entwickelt und daf&uuml;r gibt es auch zu viele regional unterschiedliche Stile.<br />  Stefanie: Diese Mischung aus Eigenem und Traditionellem konnten wir&nbsp; auf &laquo;Yarn&raquo; bislang sicher am Besten verwirklichen.  </p>
	<p align="center"><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar3.jpg&amp;i=0&amp;c=c8da8925a8fda90bbd7449fe1c02a24ff49cd884"><img width="300" height="269" border="0" title="" alt="" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar3.jpg" /></a>&nbsp;</p>
	<div align="center">&laquo;Yarn&raquo; kann ab 31. Januar unter <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.anlar.ch&amp;i=0&amp;c=ccd2eed550d5aa5eba4d8298c77ace092118d7d4" target="_blank" title="An Lár">www.anlar.ch</a> bestellt oder im Jecklin gekauft werden.</p>
	<p>  <strong>31. Januar 2009, CD Release Party</strong> im <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.baerenbuchsi.ch&amp;i=0&amp;c=6d915bac9a4738b515209485332436867c1cc21c" target="_blank" title="Bären Buchsi">B&auml;ren, M&uuml;nchenbuchsee</a>. Siehe Verlosung auf <a title="ensuite - kulturmagazin" target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.ensuite.ch&amp;i=0&amp;c=9620b65f4df753986d537f8ffd16d2f598689393">www.ensuite.ch</a>.  </div>
	<p align="center"><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fhennes.blogsome.com%2Fwp-admin%2Fimages%2Fanlar2.jpg&amp;i=0&amp;c=6b0bd3e7174ad6374c524b12a0624a405b35c7a1"><img width="300" height="300" border="0" title="" alt="" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar2.jpg" /></a></p>
	<p align="center">&nbsp;An Lár (v.l.n.r.): J&uuml;rg Frey, Stefanie Aeschlimann, David Br&uuml;hlmann, Matthias Hofer; Foto: <a title="Reto Camenisch" target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.camenisch.ch&amp;i=0&amp;c=cd4b65875eb2f282ae02870a4bfb6b386847d0b4">Reto Camenisch</a></p>
	<p align="center">alle anderen Fotos: <font><a title="Timon's Foto Blog" target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.feedmydreams.com%2F%3Fp%3D29&amp;i=0&amp;c=2320d3d1f2e4d8dc91704acac16426c866b3fbe2">Timon Raemy<br /> </a>(&#8230; Klick auf die Fotos lassen sie gr&ouml;sser werden &#8230;)</font></p>
	<p align="left">***</p>
	<p align="left"><em>Dieser Artikel erschien im <a title="ensuite Kulturmagazin" target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.ensuite.ch&amp;i=0&amp;c=9620b65f4df753986d537f8ffd16d2f598689393">ensuite Kulturmagazin</a> Nr. 73 | Januar 09</em> </p>
 </div>
</div>
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		<title>Konzerttipps Januar</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 10:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hennes</dc:creator>
		
	<category>Musik</category>
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		<description><![CDATA[	Zuerst einmal w&uuml;nsche ich allen LeserInnen meines Blogs alles gute f&uuml;r das neue Jahr. Hier seht ihr die heissesten und angesagtesten Konzerte des n&auml;chsten Monats. Auf dass der Start ins Jahr gelinge. Die Voraussetzungen daf&uuml;r scheinen ideal.&nbsp;  
	9. Januar 2009&nbsp; &ndash; Dachstock ReitschuleDoreen Shaffer (JAM) &amp; The Moon Invaders (B)  
	Ein grossartiger Auftakt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><em>Zuerst einmal w&uuml;nsche ich allen LeserInnen meines Blogs alles gute f&uuml;r das neue Jahr. Hier seht ihr die heissesten und angesagtesten Konzerte des n&auml;chsten Monats. Auf dass der Start ins Jahr gelinge. Die Voraussetzungen daf&uuml;r scheinen ideal.&nbsp; <br /> </em></p>
	<p><strong>9. Januar 2009</strong>&nbsp; &ndash; Dachstock Reitschule<br /><em><strong>Doreen Shaffer (JAM) &amp; The Moon Invaders (B)<br />  </strong></em></p>
	<p><img width="180" hspace="10" height="108" border="1" align="left" title="" alt="" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-doreen.jpg" />Ein grossartiger Auftakt ins neue Jahr. Endlich wiedermal kommt die Hauptstadt in den Genuss von erstklassigem Ska. Nachdem der Ska-Hype etwas abgeflaut ist, verschwanden auch die vielen Konzerte. Umso mehr muss man die Gelegenheit beim Schopf packen, wenn doch einmal zum skanken aufgerufen wird. Umso mehr wenn es die alte Grossmutter mit der umwerfenden Stimme aus Jamaica tut. Doreen Shaffer arbeitet momentan mit den ebenfalls genialen Belgiern von The Moon Invaders an einem gemeinsamen Album. Bleibt mir nur noch zu sagen: <em>Put on your dancing shoes and do the ska!</em>  </p>
	<p align="right">Aktuelles Album (The Moon Invaders):<em> Movin&#8217; &amp; Groovin&#8217; (2007)</em><br /><a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.dachstock.ch%2F&amp;i=0&amp;c=f7d1c2a92220623d527b6e656c5a0588fc90db42" target="_blank" title="Dachstock Reitschule Bern">www.dachstock.ch</a>   </p>
	<p><strong>29. Januar 2009</strong> &ndash; ISC Club &ndash; <em><strong>Wendy McNeill (CAN)</strong></em><a id="more-53"></a></p>
	<p><img width="180" hspace="10" height="108" border="1" align="left" title="" alt="" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-wendy.jpg" />Die H&auml;lfte der Konzerttipps von diesem Monat kenne ich selbst zu wenig. Doch, man soll sich ja auch an Neues heranwagen. So etwas w&auml;re Wendy McNeill aus Schweden und/oder Kanada - auf alle F&auml;lle aus dem Hohen Norden. Was man auf Myspace anh&ouml;ren kann, klingt vielversprechend. Ein Mix aus allen schwedischen Singer/Songwriter-Sternchen mit einer Prise Dead Brothers Folk. Wendy McNeill tritt mit Band an und wird von Pierre Omer, dem Dead Brothers Mitbegr&uuml;nder himself supported.  </p>
	<p align="right"><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font>Aktuelles Album: <em>A Dreamers Guide To Hardcore Living (2008)<br /></em><a title="ISC Club" target="_self" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.isc-club.ch&amp;i=0&amp;c=4d863d8f0677f7413e8d3b083685a5d28d16ae2d">www.isc-club.ch</a><br /> weitere Konzerte: 28.01, Le Borg, Lausanne | 30.01, S&uuml;dpol Luzern <br /> </font><font color="#000000">31.01, Grabenhalle St. Gallen | 01.02, Salzhaus Winterthur<em><br />  </em></font></p>
<font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font> </font><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font><em><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font> </font><font color="#000000">   </font> </em></font><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /></font><font></font><font></font><font></font><font><font color="#000000" /></font><font> </font>
<p><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"><strong>30. Januar 2009</strong> &ndash; FRI-Son, Fribourg &ndash; <em><strong>Ugly Duckling</strong></em></font><em><br /> </em></p>
<font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"><font color="#000000" /></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"><font /></font><font><font /></font><font> </font>
<p><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font><em><font><img width="180" hspace="10" height="108" border="1" align="left" title="" alt="" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-duckling.jpg" /></font></em></font><font>Von Ugly Duckling kenne ich nur <em>&quot;A Little Samba&quot;</em></font><font>, und das kennen ja wohl alle. Beeinflusst wurden die HipHopper aus Long Beach California u.a. von den Native Tongues. Das kann ja nur gut gehen. Und wer, schon wieder auf Myspace, etwas ins brandaktuelle Album &quot;Audacity&quot; hineinh&ouml;rt, kommt in den Genuss von frischem, experimentierfreudigem HipHop wie er sonst etwa von Atmosphere bekannt sein sollte. </font><em><font>Einstein, do it!</font></em></p>
	<p align="right"><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000">Aktuelles Album: Audacity (2009) | <a title="FRI-Son, Fribourg" target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.fri-son.ch&amp;i=0&amp;c=78d989b681b57e8b15bd1320db6d9123d60367d8">www.fri-son.ch</a><br /></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font>weitere Konzerte: 29.01, Mascotte, Z&uuml;rich | 31.01, De Lion, Wil<br />01.02, Merkker, Baden</font><strong /></p>
	<p align="left"><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font><strong><font><strong>31. Januar 2009</strong></font></strong></font><font> &ndash; B&auml;ren, M&uuml;nchenbuchsee &ndash; </font><strong><font><em><strong>An Lár</strong></em></font></strong></p>
	<p align="left"><font><strong><img width="180" hspace="10" height="108" border="1" align="left" src="http://hennes.blogsome.com/wp-admin/images/thumb-anlar.jpg" alt="" title="" /></strong>Zur CD Release Party der Berner Celtic Folk Band An Lár muss ich nicht viel sagen. Es bleibt mir nur auf meinen Artikel in der Januar Ausgabe von Ensuite zu verweisen. Hinweis: Auf der Website (<a title="Ensuite - Kulturmagazin" target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.ensuite.ch&amp;i=0&amp;c=9620b65f4df753986d537f8ffd16d2f598689393">www.ensuite.ch</a>) sollte es demn&auml;chst 2 Tickets f&uuml;r dieses Konzert zu gewinnnen gewinnen. Seeya there.</font></p>
	<p align="right">Aktuelles Album: Yarn (2009) | <a title="Bären Buchsi" target="_blank" href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.baerenbuchsi.ch&amp;i=0&amp;c=6d915bac9a4738b515209485332436867c1cc21c">www.baerenbuchsi.ch</a><br /><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font>weitere Konzerte: 07.02, Sonne, W&auml;ckerschwen<br />28.07, Uhuru Festival, Weissenstein</font></p>
	<p align="right"><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font>Foto: <a href="http://hennes.blogsome.com/go.php?u=http%3A%2F%2Fwww.feedmydreams.com%2F%3Fp%3D29&amp;i=0&amp;c=2320d3d1f2e4d8dc91704acac16426c866b3fbe2" target="_blank" title="Timon's Foto Blog">Timon Raemy</a> </font><strong><font color="#000000"><br /></font></strong></p>
<font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font color="#000000"></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font></font><font color="#000000"><strong><font></font><font><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /><font color="#000000" /><font /><font color="#000000" /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font /><font color="#000000" /></font><font><font /></font><font color="#000000"> </font></strong></font>
</p>
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